Funktionaler Bestandteil eines Leitungssystems dadurch gekennzeichnet, dass ein Verbinden und Trennen von Elementen des Leitungssystems bzw. von Bauteilen erfolgt, wobei zwischen einem geschlossenen oder offenen System (mit oder ohne Ventil) je nach Anforderung gewählt werden kann.
Das Kuppeln wird durch ein Stecken und Schrauben oder mittels Klauen erreicht. Daraus resultieren die Kupplungstypen Steck-, Schraub-, Abreiss-, Rohrleitungs- und Klauenkupplung.
Besondere Ausführungen sind unter Druck kuppelbar, leckölarm und können Vibrationenbesser begegnen. Auf die Kompatibilität ist zu achten.
Die Auslegung erfolgt neben der Funktionserfüllung nach Werkstoff (Gehäuse, Oberflächen, Dichtungen, Sperrelemente einschließlich Federpaket), Betriebsdruck (Nenndruckstufen) und -temperaturen. Um Verschmutzungen der Kontakt- und Dichtflächen an der Kupplung und des Fluidkreislaufes zu vermeiden, sind Schutzkappen in Steck-, Schraub- oder Klappenform (Typabhängigkeit) einzusetzen.
Genormte Anschlüsse gestatten das anforderungsgerechte Einbinden in das Leitungssystem charakterisiert durch Schlauchleitungen und Rohre. |