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Juni 2020

Erweiterung der Unternehmenszentrale: Ein starkes Signal für die Zukunft

Mit einem Investitionsvolumen von rund 18 bis 20 Millionen Euro ist der umfangreiche Neubau in der Von-Thünen-Straße 14 das mit Abstand größte Bauvorhaben der Firmengeschichte. Der neue Gebäudekomplex entsteht nur wenige Gehminuten vom Stammsitz in Zum Panrepel 44 im Gewerbegebiet Bremen-Mahndorf entfernt. Auf einer Gesamtfläche von über 40.000 m² bilden die beiden Standorte zukünftig gemeinsam die weltweite Unternehmenszentrale der HANSA-FLEX AG. Rund 18.000 m² misst dabei allein das neue Grundstück in der Von-Thünen-Straße, das bereits im Sommer 2018 mitsamt der kompletten Bebauung erworben wurde. 

 

Kapazitäten für weiteres Wachstum

In den nächsten Wochen werden hier die ersten Baufahrzeuge anrücken und mit der Umsetzung des ehrgeizigen Bauvorhabens beginnen. Bis Ende 2021 werden dann insgesamt vier intelligent miteinander verbundene Baukörper entstehen, die eine Vielzahl von logistischen Vorteilen sowie viel Raum für weiteres Wachstum und effektives gemeinsames Arbeiten bieten. „Mit diesem zukunftsweisenden Neubau an unserem bevorzugten Standort sichern wir uns die Kapazitäten für weiteres nachhaltiges Wachstum der HANSA-FLEX Unternehmensgruppe“, betont Uwe Buschmann, der als Vorstand für Logistik und Materialwirtschaft maßgeblich für das Projekt verantwortlich zeichnet. „Darüber hinaus möchten wir mit dieser mutigen und vorausschauenden Investitionsentscheidung in unruhigen wirtschaftlichen Zeiten ein positives Zeichen an unsere Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner aussenden.“

Denis Jahja, Teamleiter Immobilienmanagement, (links) und Wolfgang Becker, Abteilungsleiter Innendienst, standen im engen Austausch mit dem Architekten, um die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen zu berücksichtigen.

Interessen der Mitarbeiter berücksichtigt

Die Planungen für den Neubau haben bereits lange vor der Corona-Krise Gestalt angenommen. Seit Sommer 2019 hat das Lenkungsgremium um Uwe Buschmann, Edwin Maringka, Bereichsleiter Warenwirtschaft, und Wolfgang Becker, Abteilungsleiter Innendienst, die konkreten Grundlagen des Neubauprojektes erarbeitet. Im Rahmen eines „schnellen und schlanken Prozesses“ haben sie die Wünsche und Bedürfnisse der beteiligten Abteilungen aufgenommen und „ein ausbaufähiges Gesamtkonzept für die Konsolidierung der bis dahin dezentral lokalisierten Bremer Standorte in der Von-Thünen-Straße entwickelt.“ Die bisher genutzten Mietobjekte Zum Panrepel 3 (aktuell Schlauchleitungsserienfertigung, Rechnungswesen und Mobile Services) und das Schlauchlager in der Thalenhorststraße werden mit dem Umzug in den Neubau endgültig aufgegeben. 

Der neue Gebäudekomplex entsteht nur wenige Gehminuten vom Stammsitz in Zum Panrepel 44 im Gewerbegebiet Bremen-Mahndorf entfernt. Auf einer Gesamtfläche von über 40.000 m2 bilden die beiden Standorte zukünftig gemeinsam die weltweite Unternehmenszentrale der HANSA-FLEX AG.

Größtes Hochregallager Europas

An einem Standort des Zentrallagers Bremen wird zukünftig die Lagerung der gesamten palettierten Schlauchware der Unternehmensgruppe konzentriert. Das logistische Herzstück bildet ein automatisches Hochregallager mit einer Grundfläche von gut 2.800 m². „Das neue Schlauchlager wird mit Sicherheit das größte und modernste automatische Hochregallager für Schlauchware in ganz Europa sein“, betont Uwe Buschmann. Mit seinen 28 m Höhe und insgesamt 18.000 Palettenstellplätzen in der letzten Ausbaustufe steht es für einen massiven Ausbau der Kapazitäten im Bereich Schlauchware. Derzeit verfügt HANSA-FLEX in Bremen über 11.500 Palettenstellplätze in zwei manuell bedienten Lägern.

 

In direkter Anbindung an das neue Hochregallager entstehen eine Logistik- und eine Produktionshalle von über 2.700 bzw. 3.300 m² Fläche und gut 10 m Höhe. Hier wird eine großzügige Kommissionierfläche eingerichtet und die Schlauchleitungsserienfertigung angesiedelt. Die Logistikbewegungsfläche wird mit modernster Förder- und Steuerungstechnik ausgestattet, ein neues Warehouse-Managementsystem sorgt für kürzere Zugriffszeiten. Jeweils vier Lkw-Andockplätze im Wareneingang und im Warenausgang sorgen überdies für eine deutliche Effizienzsteigerung und reibungslose Abläufe bei der Annahme und dem Versand von Ware. 

 

"Die Finanzkrise 2008/2009 hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, lieferfähig zu sein, wenn die Nachfrage wieder anzieht“, betont Uwe Buschmann abschließend.

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